Tauben vergiften? Ein No-Go! Wir bieten effektive Alternativen für die Vogelvergrämung

Tauben & andere Vögel

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Tauben vergiften?

Nicht selten sind Taubengeplagte geneigt, zu radikaleren Mitteln zu greifen, um sich ihres Problems zu entledigen, insbesondere wenn andere Maßnahmen zur Taubenbekämpfung erfolglos geblieben sind. Wer ernsthaft darüber nachdenkt, Tauben töten bzw. mittels Gift Tauben vergiften zu wollen, sollte wissen, dass er sich strafbar macht. Eine Tötung von Tauben ist grundsätzlich nur bei vorliegender Erlaubnis der zuständigen Behörde und nur mittels beantragter und erlaubter Verfahren möglich. Dasselbe gilt für den Taubenabschuss, der nur unter bestimmten Auflagen möglich ist.

Tauben vergiften ist untersagt

Der Einsatz von Giften (Avizide, Biozide, o.ä.) gegen Tauben und Vögel ist durch das Europäische Biozidrecht untersagt.

Taubenabschuss

Tauben töten zu wollen durch gezielten Abschuss ist rechtlich gesehen möglich, da Stadttauben weder der Bundesartenschutzverordnung noch dem Jagdrecht unterliegen. Durch einen gezielten Abschuss soll dabei das Tier entsprechend des Tierschutzgesetzes unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden. Voraussetzung: Eine Erlaubnis der Tierschutzbehörde muss vorliegen. Einen Unterschied macht, ob der Abschuss innerhalb oder außerhalb von Gebäuden erfolgen soll.

Außerhalb von Gebäuden darf eine Taubenbekämpfung mittels Abschuss gemäß § 45 des Waffengesetzes nur bei Vorlage eines schriftlichen Bescheids der zuständigen Ordnungsbehörde durchgeführt werden. Innerhalb von Gebäuden ist der Abschuss ebenfalls nur erlaubt, wenn eine Erlaubnis der Tierschutzbehörde vorliegt.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass Taubenabschussaktionen durch z.B. sogenannte Stadtjäger sinnlos sind, da die Verringerung der Taubenanzahl pro Schwarm in relativ kurzer Zeit durch Mitglieder anderer Schwärme wieder ausgeglichen wird. Insofern löst der Taubenabschuss ebenso wenig das Problem wie der Versuch, Tauben vergiften zu wollen.

Rentokil Philosophie - Verantwortung für Mensch und Tier

In Deutschland sind alle wildlebenden Singvogelarten besonders geschützt. Dazu zählen auch der Gebäude bewohnende Sperling und die Schwalben. Bei der verwilderten Stadttaube (Columba livia) handelt es sich um Nachkommen ehemaliger Nutztiere. Sie dürfen vertrieben oder in besonderen Fällen auch bekämpft werden, wenn sie am Menschen oder seinen Gütern schädlich werden. Sämtliche durch Rentokil eingesetzten Maßnahmen zur Taubenabwehr werden den geltenden Tier- und Artenschutzgesetzen gerecht.

Die durch Rentokil eingesetzten Systeme zur Taubenabwehr entsprechen allesamt den Forderungen des Tierschutzgesetzes. Dieses besagt im Kern: "Niemand darf ungerechtfertigt einem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen oder es in Angst versetzen." Rentokil bietet Ihnen nur rechtskonforme und tierschutzgerechte Lösungen an.

In Achtung des Tierschutzgesetzes lehnt Rentokil u.a. den Einsatz folgender Systeme ab (Negativliste nach Prof. Daniel Haag-Wackernagel):

  • Ätzende und/ oder stark reizende chemische Substanzen wie z.B. Avitrol (4-Aminopyridin) oder ReJeX-iT Aerosol
  • Pasten zur Taubenvergrämung (Kontaktrepellents) wie z.B. Hot Foot Repellent Gel oder Bird Repellent Gel
  • Abwehrprodukte, die Tauben durch scharfe Strukturen verletzen, wie z.B. die Produkte Nixalite oder Catclaw

Tauben vergiften bzw. Tauben töten zu wollen, ist keine Lösung. Es gibt intelligente Systeme zur Taubenabwehr, die sowohl die Gesundheit des Menschen als auch seine Gebäude wirkungsvoll schützen und so ein Miteinander von Menschen und Tauben erlauben.

Statt Taubenbekämpfung durch Tauben-Gift heißt es also Taubenabwehr durch professionelle Abwehrsysteme. Wie diese Lösungen aussehen können und welche Möglichkeiten es im Einzelnen gibt, erfahren Sie hier: Rentokil Taubenabwehr.


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