Motten und Kleidung

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Mottenbekämpfung für Unternehmen

Ein Mottenproblem kann für Ihr Unternehmen äußerst schädlich sein. Wenn Ihr Unternehmen mit Textilien, Stoffen, Teppichen, Wollkleidung oder Polstern handelt, können Motten Ihren Bestand ruinieren. Außerdem können sie gelagerte Produkte oder Lebensmittel kontaminieren und wenn Ihre Firma nicht gegen den Befall vorgehen, dann verstoßen Sie gegen die Rechtsvorschriften. Sie können sogar Produktionsanlagen und Maschinen beschädigen und an Orten, wie Museen oder historischen Gebäuden, kann das Mottenproblem unersetzliche und unwiederbringliche Artefakte zerstören.

Sobald Sie Anzeichen für Motten erkennen, beispielsweise Löcher in Materialien oder Larven und Eier, sollten Sie die Schädlingsexperten rufen.

Das Rentokil Behandlungskonzept:

  1. Der Rentokil Schädlingsexperte wird eine geeignete Zeit für die vollständige und sorgfältige Untersuchung Ihres Objekts vereinbaren.
  2. Anschließend wird er Ihnen einen Maßnahmenplan basierend auf den Umfang Ihres Flohbefalls empfehlen und Ihnen ein entsprechendes Angebot für die Umsetzung vorlegen.
  3. Sobald Sie dem Angebot zugestimmt haben, wird Sie der zuständige Servicetechniker kontaktieren. Abhängig von der Behandlung können mehrere Besuche notwendig werden.
  4. Während des ersten Besuches erläutert der Servicetechniker Ihnen die Bekämpfungsmethode.
  5. Abschließend berät er Sie, damit das Mottenproblem nicht erneut auftritt.

Mit einem Rentokil Servicevertrag führen langfristig vorbeugende und akute Behandlungen mittels Pheromonfallen, Klebefallen, Kontaktinsektiziden und Vernebelungen zur Befallsreduktion bis hin zur Tilgung.

Exkurs: Pheromonfallen

Durch die Unterbrechung des Paarungszyklus der Motten können Pheromonfallen einen wirksamen Beitrag zur Beseitigung des Mottenproblems in Ihrem Unternehmen leisten. Pheromonfallen sind eine umweltfreundliche, nicht toxische Lösung für die kontinuierliche Befallskontrolle, ohne das Risiko von Pestizidrückständen in Ihren Produkten.

Wir unterscheiden zwei Verfahren beim Einsatz von Pheromonfallen:

  1. Monitoring-Verfahren: Die männlichen Tiere werden von den Pheromonspendern angelockt und in der Falle gefangen gehalten.

  2. Irritations-Verfahren: Pheromone werden im Überschuss mittels Platzierung mehrerer Pheromonfallen in den befallenen Bereichen ausgebracht, um eine Unterbrechung der Paarung zu erreichen: die männlichen Motten finden die weiblichen Motten nicht, um sich zu paaren.

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