Der Maiskäfer erreicht ausgewachsen eine Größe von ca. 4 mm.
Er hat eine rotbraune bis fast schwarze Färbung.
Auf seinem Rücken befinden sich meist vier verschwommene rötliche oder gelbliche Punkte.
Fortpflanzung
Das Maiskäfer-Weibchen frisst ein kleines Loch in ein Getreidekorn, in das es ein Ei legt. Anschließend wird das Loch mit einem Sekrettropfen verschlossen. Über mehrere Monate hinweg legt das Weibchen ca. 300 bis 400 Eier.
Nach einigen Tagen schlüpfen die Larven, die sich vom Mehlkörper des Korns ernähren.
Nach Vollendung des Larvenstadiums verpuppen sich die Larven und schlüpfen als Imago (Vollinsekt).
Der gesamte Entwicklungszyklus dauert ca. 4 bis 6 Monate.
Lebensweise
Der Maiskäfer besitzt unter den Flügeldecken vollständig entwickelte Flügel und ist voll flugfähig.
Er zerstört Lagergetreide, wie Weizen, Mais und Reis.