Die Gewitterfliege erreicht ausgewachsen eine Größe von 1 bis 2 mm. Einige tropische Arten werden sogar bis zu 10 mm groß.
Ihre Färbung reicht von gelbbraun bis schwarz.
Die Gewitterfliege besitzt einen schlanken Körper und "ausgefranste" Flügel. Daraus resultiert die ebenfalls oft verwendete Bezeichnung "Fransenflügler".
Fortpflanzung
Nach der Paarung legt das Gewitterfliegen-Weibchen bis zu mehrere 100 Eier durch Einspritzen in oder auf Pflanzengewebe ab.
Die ausschlüpfende Nymphe gleicht dem Vollinsekt, ist aber kleiner und weniger stark gefärbt.
Der Entwicklungszyklus ist je nach Art und Umweltbedingungen nach 2 bis 4 Wochen abgeschlossen.
Einige Arten der Gewitterfliege vermehren sich teilweise auch durch ungeschlechtliche Fortpflanzung.
Lebensweise
Die Gewitterfliege ernährt sich von Blütenknospen und neu entwickelten Blättern.
Der daraus entstehende Schaden wird oft erst entdeckt, wenn sich die Blüten oder Blätter entfalten.
Bei schwülem Wetter schwärmen Gewitterfliegen oft in Massen aus – daraus resultiert ihr Name.