Wespenstiche sind schmerzhaft und können für Allergiker sogar lebensbedrohlich sein. Gezielte Vorbeugemaßnahmen bei einem Aufenthalt im Freien können dieses Risiko verringern. Zudem ist es unerlässlich, Wespennester umgehend zu entfernen.
Falls Sie einen Wespenstich erlitten haben, finden Sie unter folgendem Link nützliche Tipps: Stechende Insekten und die Auswirkungen
Unterlassen Sie es lieber, Wespen selbst zu bekämpfen. Sie greifen oft im Schwarm an und ihre Stiche sind schmerzhaft.
Gegen einzelne Wespen, die sich in Ihrem Wohnraum aufhalten, können Sie mit Wespen- oder Fliegensprays bekämpfen. Falls Sie eine große Anzahl von Wespen vorfinden, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich in Ihrer unmittelbaren Nähe ein Wespennest befindet.
Wespennester werden aus zerkautem Holz hergestellt, welches ihnen die papierartige Oberfläche verleiht. Die Königin beginnt mit dem Nestbau im Frühling. Sobald die ersten Arbeiterinnen geschlüpft sind, übernehmen diese den Nestbau.

Im Frühsommer erreicht ein Wespennest häufig einen Durchmesser von ca. 30 cm, kann jedoch auch größer sein. Sie sind häufig im Dachgesims, auf dem Dachboden, in Garagen, Schuppen oder Scheunen zu finden.
Ein einzelnes Wespennest enthält Tausende von Wespen, welche ausschwärmen und angreifen, sobald sie sich gestört fühlen. Ein Wespennest, das Menschen gefährden kann, sollte man daher entfernen.
Das Risiko gestochen zu werden, steigt bis zum Spätsommer stetig an. Es ist daher wichtig, so schnell wie möglich einzugreifen, bevor die Wespen angriffslustiger werden.
Um herauszufinden, wo sich ein Wespennest befindet, verfolgen Sie den Rückflug der Wespen. Falls das Nest in unmittelbarer Nähe Ihres Hauses ist, halten Sie angrenzende Fenster geschlossen. Wenn Sie vermuten, dass sich ein Nest im Dachboden befindet, seien Sie besonders vorsichtig beim Öffnen der Dachluke sowie Betreten des Dachbodens.
Vermeiden Sie nackte Haut und tragen Sie Hut und Handschuhe.
Versuchen Sie auf keinen Fall ein Wespennest selbst zu entfernen, wenn Sie vermuten, allergisch gegen Wespen zu sein, sich das Wespennest in Ihrem Wohnraum befindet oder schwer erreichbar ist.
Wespenschwärme sind sehr gefährlich – falls Sie unsicher sind, schalten Sie die Rentokil Schädlingsexperten ein!
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Bienen sind weniger angriffslustig als Wespen und stechen seltener. Sie sind für die Umwelt nützlich. Einige vom Aussterben bedrohte Bienenarten stehen unter Naturschutz. Sie sollten daher, wenn möglich, ungestört bleiben und eine Bekämpfung nur in Ausnahmefällen erfolgen.
Falls ein Bienennest ein hohes Gesundheitsrisiko darstellt, wie z.B. in Krankenhäusern oder Bereichen, in denen Allergiker wohnen, kann es verlagert werden.
Das Vernichten von Bienenkolonien geschieht nur in Ausnahmefällen, wenn eine Umsiedlung unmöglich ist und eine unmittelbare Gefahr für den Menschen besteht.
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