Rentokil Initial mit neuer Struktur

Der weltweit tätige Rentokil Initial Konzern hat seine Organisationsstruktur in Deutschland, Österreich und der Schweiz neu geordnet. Die bisher eigenständigen Geschäftsbereiche Schädlingsbekämpfung, Technischer Hygieneservice und Ambius (Innenraumbegrünung) des englischen Mutterkonzerns Rentokil wurden mit den Initial-Geschäftsbereichen Hygiene, Textiles und Cleanrooms zusammengeführt. Geschäftsführer Holger May stellte die neue Struktur und das Portfolio von Rentokil Initial im Rahmen einer Pressekonferenz im Deutschen Hygienemuseum in Dresden vor.

Ausschlaggebend für die Neustrukturierung sind die Optimierung der internen Ablaufprozesse und das Nutzen von Cross-Selling-Effekten. Wichtige Kunden – etwa aus den Branchen Automobil, Lebensmittel, Chemie, Metallverarbeitung, Pharma sowie aus Handel, Verwaltung, Gastronomie oder dem Hotelgewerbe – können künftig „aus einer Hand“ auf die umfangreichen Dienstleistungen von Rentokil Initial zugreifen. „Von der neuen Organisationsstruktur“, so Geschäftsführer Holger May, „versprechen wir uns mehr Effizienz aber auch zusätzliche Wachstumspotenziale.“

Rentokil und Initial – 1920 und 1903 in Großbritannien gegründet – bilden bereits seit 1996 ein gemeinsames Unternehmen. Weltweit ist der Konzern in 56 Ländern vertreten und bietet rund 66.000 Menschen einen Arbeitsplatz. Hauptsitz von Rentokil Initial in Deutschland ist Köln, von wo aus bundesweit 28 Standorte koordiniert werden, die insgesamt rund 1.600 Mitarbeiter beschäftigen.

Das Unternehmen erzielte in Deutschland im Jahr 2012 einen Gesamtumsatz von 161,6 Millionen Euro. Hiervon entfallen 73 Prozent auf die Geschäftsbereiche von Initial und 27 Prozent auf die von Rentokil.


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