Jeder Hersteller behauptet etwas anderes, doch was beeinflusst die Fangeffizienz von Fliegenfallen wirklich? Rentokil räumt mit den gängigen Mythen auf uns sagt Ihnen, was tatsächlich wichtig ist.
Nicht richtig. Die Wattzahl der fluoreszierenden Röhren ist ein Maß für die Energie, die sie verbraucht, nicht die Lichtmenge, die sie produziert. Gleichzeitig muss das erzeugte Licht die richtige Wellenlänge (350 oder 365 nm) haben, um einen Anlockeffekt auf z. B. Stubenfliegen zu haben.
Tatsächlich ist das hilfreich. In seinen wissenschaftlichen Tests hat Rentokil festgestellt, dass das Anbringen von Reflektoren hinter den Leuchten einer wandmontierten Fliegenfalle die Menge der in den Raum abgestrahlten UV-A-Strahlung erhöht, den Fliegen jedoch auch einen Landeplatz bietet, wo sie – ohne gefangen zu werden – sitzen können. Daher ist die Fangquote geringer, obwohl die Reflektoren im Ergebnis mehr Fliegen zur Falle locken. Die UV-A-Strahlung verringert sich mit dem Alter der verwendeten Röhren, daher ist es wichtig, diese jährlich auszutauschen.
Möglicherweise richtig, aber nicht wirklich relevant. Die Rentokil Tests haben keinen signifikanten Unterschied in den Fangquoten gezeigt, wenn Klebeplatten unterschiedlicher Farben und Kontraste in den gleichen Fallen verglichen wurden.
Nicht richtig. Die Reichweite ist umgebungsabhängig. Für ein Lager, in dem Paletten vom Boden bis zur Decke gestapelt sind, wird man mehr Fliegenfallen benötigen, als in einem völlig leeren Raum und bei viel Umgebungslicht werden mehr Fliegenfallen benötigt, als in einem stockfinsteren Speicherraum.
Nicht richtig. Wenn die Fliegen von der Fliegenfalle nicht angelockt werden, werden sie nicht auf den Klebeplatten gefangen. Die Fangfläche ist nur relevant, wenn die Fläche für die angelockten Fliegen nicht ausreichend ist.
Nicht richtig. Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, welche die Bekämpfung von Fluginsekten beeinflussen:
Oben genannte Erkenntnisse stellen einen Auszug aus umfangreichen empirischen Tests dar, die Rentokil seit 2008 fortlaufend in speziellen Prüfräumen seiner wissenschaftlichen Labors durchführt. Das Ziel der Tests besteht darin, die Prüfmethoden zur Bewertung der Fangeffizienzen von Fliegenfallen zu standardisieren.
Erfahren Sie mehr zum wichtigen Thema der wissenschaftlichen Prüfung von Fliegenfallen: Rentokil's 50%-Test
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